Ärzte warnen vor Maserninfektion im Irland-Urlaub

04.07.08

In einigen Urlaubsländern besteht in den Sommerferien eine erhöhte Ansteckungsgefahr mit Masern, so der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Neben Irland sind die beliebten Reiseländer England (insbesondere London), Österreich und die Schweiz betroffen. Auch in Italien soll sich das Virus ausbreiten.

Wer also plant, seinen Sommerurlaub in einem dieser Länder zu verbringen, sollte vor Reiseantritt den eigenen Impfschutz und besonders den von Kindern zu überprüfen. Weiterhin rät der BVKJ Familien mit Säuglingen, größere Menschenmengen in den betroffenen Ländern zu meiden. Da Säuglinge noch nicht geimpft werden dürfen, sind diese besonders gefährdet. Dies gilt auch für schwangere Frauen.