Filme über Irland: Fish and Chips

„Fish & Chips” ist wie „The Commitments” und „The Snapper” die Verfilmung eines Romans aus Roddy Doyles Barrytown-Triologie. Die Komödie von Stephen Frears entstand 1996 unter dem Originaltitel „The Van”.

Handlung

Als Brendan Reeves, genannt Bimbo, seinen Job verliert, beschließt er mit seinem Freund Larry bei einem Pint im Pub, eine fahrbare Imbissbude zu eröffnen. Ihre Rechnung geht auf: „Bimbo’s Burgers” verkaufen sich sowohl bei Badegästen am Strand, als auch bei Heavy-Metal-Fans bei Konzerten in Dublin bestens. Doch gleichzeitig zerstreiten sich die beiden Freunde immer mehr. Schließlich taucht auch noch das Gesundheitsamt in der nicht ganz sauberen Bude auf und macht den Beiden das Leben schwer.

Hintergrund

Der dritte Teil der Barrytown-Triologie beschreibt das Leben in dem fiktiven Dubliner Vorort authentisch mit einer irischen Mischung aus Humor und Schwermut. Dafür sorgen vor allem die Schauspieler, die selbst zum Großteil aus Dublin stammen. Besonders bekannt ist der irische Schauspieler Colm Meaney, der auch schon in den anderen beiden Teilen mitspielte und lange in der Fernsehserie Star Trek den Chefingenieur Miles O’Brien mimte.

Die Filmmusik von „Fish and Chips” stammt von Eric Clapton und wurde vielfach gelobt, die Stimmung des Filmes sehr gut zu unterstützen.


Eine Reaktion zu “Filme über Irland: Fish and Chips”

  1. Filme über Irland: Die Commitments - Irland Guide

    [...] ist Teil Doyles Barrytown-Triologie, zu der außerdem „The Snapper” und „Fish & Chips” gehören, die ebenfalls beide verfilmt [...]