Filme über Irland: P.S. Ich liebe Dich

„P.S. Ich liebe Dich” ist ein US-amerikanisches Drama, das im Jahr 2007 zunächst unter dem Originaltitel „P.S. I love you” anlief. Das Drehbuch, das der Regisseur Richard LaGravenese gemeinsam mit Steven Rogers verfasste, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Cecilia Ahern, der Tochter des langjährigen irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern.

Handlung

Die US-Amerikanerin Holly (Hilary Swank) lebt mit ihrem irischen Ehemann Gerry (Gerard Butler) in New York bis dieser an einem Gehirntumor stirbt. Er hinterlässt Holly jedoch zwölf Briefe, die sie ein Jahr lang jeden Monat auf unterschiedliche Weise erreichen. Sie enthalten Aufgabe, die Holly bewältigen soll, um wieder zurück ins Leben zu finden. Neben Karaoke zu singen und Gerrys Sachen auszusortieren gehört eine Reise nach Irland in Gerrys Heimatort zu den Aufgaben. Dort muss sich Holly den Erinnerungen an das Kennenlernen der beiden stellen. Nach und nach kann Holly so den Verlust verarbeiten.

Hintergrund

Der Soundtrack des Films enthält mit „Love you ’til the End” und „Fairytale of New York” zwei Lieder der irischen Band The Pogues. Die Stellen in Irland wurden im County Wicklow, im Nordosten Irlands, gedreht. Es handelt sich jedoch um eine sehr freie Umsetzung des Bestsellers von Cecilia Ahern. Während ihre Romanvorlage in Dublin spielt, wurde die Handlung für den Film nach Manhattan verlegt. Trotzdem fand die Liebesgeschichte auch beim Filmpublikum großen Anklang: In den ersten 14 Tagen spielte „P.S. Ich liebe dich” bereits 39 Millionen US-Dollar allein in den USA ein.