Filme über Irland: The Snapper

„The Snapper” ist ein Film über eine junge Dublinerin, die schwanger wird, während sie selbst noch bei ihren Eltern und vielen Geschwistern wohnt. Es ist die Verfilmung von Roddy Doyles gleichnamigem Roman durch den Regisseur Stephen Frears.

Handlung

Sharon Curly ist 20 Jahre alt und lebt in ihrer kinderreichen Arbeiterfamilie in einem Dubliner Vorort, als sie schwanger wird. Den Vater des Kindes möchte sie zwar nicht verraten, aber sie ist fest entschlossen, das Kind zu behalten. Sharons Familie ist zunächst wenig begeistert, doch nach und nach entscheiden sich alle, sie auf ihre jeweils eigene Art zu unterstützen.

Hintergrund

Die Geschichte der Curleys wird mit viel Humor und Warmherzigkeit erzählt. Der Film vereint dabei die Genres Melodrama und Komödie zu einer bewegenden Alltagsgeschichte, die einen unterhaltsamen Einblick in das Leben einer Dubliner Arbeiterfamilie vermittelt.

Im Roman handelt es sich um die Rabitte-Familie, deren Sohn Jimmy im ersten Band der Barrytown-Triologie eine Soulband gründet,  „Die Commitments“. Allerdings sicherte sich 20th Century Fox nach dessen Verfilmung die Rechte des Namens Rabitte, weshalb er für den Film in Curleys geändert werden musste. Der dritte Teil der Reihe heißt „Fish & Chips” und ist ebenfalls verfilmt worden.

„The Snapper” ist ein irisches Slangwort für ein kleines Kind.


Eine Reaktion zu “Filme über Irland: The Snapper”

  1. Filme über Irland: Die Commitments - Irland Guide

    [...] Commitments” ist Teil Doyles Barrytown-Triologie, zu der außerdem „The Snapper” und „Fish & Chips” gehören, die ebenfalls beide verfilmt [...]