Irish Whiskey – Wasser des Lebens

Irland ist nicht nur bekannt für seine wunderschöne Landschaft, für gesalzene Butter oder unbeständiges Wetter. Nein, sondern auch für den von Kennern geliebten Whiskey. Nicht nur die Schreibweise ist anders, auch die Herstellung.

Wie entstand Whiskey? Wie entsteht Whiskey? Wie schmeckt er und welche Hersteller produzieren ihn noch? Was hat es mit dem Begriff „Wasser des Leben“ auf sich? All diese Fragen beantworten wir für Sie hier.

Zum Namen: Die Bezeichnung „Whisky“ oder „Whiskey“ (in Irland und Amerika verwendet) stammt vom gälischen „uisge beatha“ und dem irischen „uisce beatha“ ab. Beides bedeutet „Wasser des Lebens“. Der heutige Name entstammt einer Abwandlung des „uisge“ über „fuisge“ und „uiske“ zu „Whiskey“. Sogar heute noch besitzt jedes Land, welches traditionell Spirituosen braut, einen Namen für “ihr” Wasser des Lebens: Eau de vie in Frankreich, Akvavit in skandinavischen Ländern, agua de la vida in Spanien und aqua della vita in Italien.

Die drei wichtigsten Dinge vorab:

Die Rohstoffe zur Herstellung von irischem Whiskey sind primär gemälzte und ungemälzte Gerste. Daneben finden grundsätzlich auch Roggen, Weizen und Hafer Verwendung.

Das zweite wichtige Unterscheidungsmerkmal ist das dreifache Brennen, im Gegensatz zur doppelten Destillation des schottischen Whiskys.

Weiterhin ist irischer Whiskey von höherer Reinheit, so dass man seine Rohstoffe intensiver schmeckt. Die fruchtigeren Töne kommen besser durch, da diese sonst leicht hinter Rauch und Torf verschwinden.


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