Irlands Klima: Milde Winter, kühle Sommer

Irlands Klima: Milde Winter, kühle SommerIn Irland herrscht durch den Golfstrom ein gemäßigtes Hochseeklima mit milden Wintern und kühlen Sommern. Im Januar und Februar liegen die Temperaturen bei 4 bis 7 Grad Celsius, im August bei 14 bis 16 Grad, selten kann es auch 25 Grad warm werden.

Irisches Wetter: Immer für eine Überraschung gut

Allerdings birgt irisches Wetter ständig Überraschungen, so bedeutet ein strahlend blauer Himmel nicht, dass es in den nächsten zehn Minuten nicht anfangen könnte zu regnen. Ein Regenschirm gehört definitiv zur Grundausrüstung bei der Erkundung Irlands.

ReisewetterÜberhaupt spielt Regen die Hauptrolle bei der Betrachtung irischen Wetters. Im Westen kann es dabei im Jahr bis 3000 Millimeter regnen, im Osten beträgt der Niederschlag in manchen Jahren nur 1000 Millimeter. Der hohe Niederschlag und die damit verbundene hohe Luftfeuchtigkeit sowie das ganzjährig milde Klima machen Irland zur grünen Insel, denn es grünt das ganze Jahr über. Im Südwesten kann man zudem dank des milden Klimas oft auch Palmen entdecken.

Reisewetter

Zum Reisen eignen sich die Monate April bis Mitte Juni am besten, denn dann scheint die Sonne fünf- bis sechseinhalb Stunden am Tag. September und Oktober bieten auch noch relativ beständiges Wetter, und liegen außerhalb der Hochsaison und eignen sich daher für eine Reise nach Irland besonders gut. Mit Regen muss man allerdings immer rechnen, besonders im Westen der Insel.


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