Killarney

St. Mary’s CathedralDie Stadt Killarney ist besonders wegen seiner Lage am Rande des gleichnamigen Nationalparks bei Besucher sehr beliebt. Das Städtchen ist der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung der wunderschönen Landschaft im Südwesten Irlands.

Das ist jedoch kein Geheimnis: Bereits Lord Kenmare entdeckte den Ort 1750 als touristisches Reiseziel. Im 19. Jahrhundert war er besonders bei reichen Engländern beliebt.

Auch heute noch wird die Stadt besonders im Sommer von Touristen geradezu überrannt. Dann beginnt der Verkehr sich schon vor Ortseingang zu stauen. Im Sommer ist zumindest die Innenstadt abends von 19 bis 8 Uhr autofrei und kann in Ruhe nach allerlei Souvenirs abgesucht werden. Vorteil des Touristenstroms ist auch, dass die Konkurrenz in der Gastronomie sehr groß ist und man so hervorragende Restaurants für jedes Budget finden kann.

Sehenswürdigkeiten

Auch wenn wohl niemand wegen Killarneys Sehenswürdigkeiten in die Stadt kommt, gibt es dennoch einiges Sehenswertes. So ist etwa die 1842 bis 1855 erbaute St. Mary’s Cathedral ein gutes Beispiel für neogotische Architektur. Während der Hungersnot suchten hier Notleidenden Zuflucht.

Im Museum of Irish Transport in der East Avenue kann in Killarney eine beeindruckende Sammlung an Oldtimern, Fahrrädern und Motorrädern bewundert werden.

(Bildquelle: jmenard48)