Damien Rice

Damien Rice

Damien Rice ist ein irischer Musiker, der ruhige, oft melancholische Singer-Songwriter-Musik macht. Er wurde 1973 in Celbridge, etwa 20 Kilometer von Dublin, geboren. Seine Karriere als Musiker begann er zunächst als Sänger der Band Juniper. Doch kurz vor dem Aufnehmen des ersten Albums, verabschiedete er sich von der Band.

Das erste Album „O”

Der Sänger zog 1999 sich in die Toskana zurück, wo er beschloss alleine mit der Musik weiterzumachen. Quer durch Europa kehrte er nach Irland zurück, sein Geld verdiente er sich als Straßenmusiker. Zurück in der Heimat nahm er ein Demotape auf, das dem Produzenten David Arnold gefiel und der ihm daher anbot, ein Album in seinem Studio aufzunehmen. So entstand das Debütalbum „O”, das 2002 in Irland erschien, ein Jahr später in Deutschland. Das Album bekam begeisterte Kritiken, „The Blower’s Daughter” und „Cannonball” waren international erfolgreiche Singles. Ersteres Lied wurde außerdem in den Soundtrack des Films „Hautnah” aufgenommen. 2003 und 2004 spielte Damien Rice auf dem legendären „Glastonburry Festival” in England, wodurch er auch dort bekannt wird.

Das zweite Album „9″

Erst im November 2006 erschien das zweite Album „9″, das bereits ungeduldig erwartet wurde. Zwar wollte Rice, dass die neue Platte „heavier” würde als die erste, doch schließlich knüpfte er an die ruhigen, traurigschönen Songs der ersten erfolgreichen Platte an.

Von seiner Sängerin Lisa Hannigan, mit der er viele Duette besonders auf „O” sang, trennte er sich während der Tour 2007. Weitere Bandmitglieder sind Shane Fitzsimons (Bass), Vyvienne Long (Cello) und Tom Osander (Schlagzeug). Oft tourt die Band um Damien Rice auch zusammen mit ihren Landsleuten von The Frames.

(Bildquelle: strict)


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Eine Reaktion zu “Damien Rice”

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